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Der Herold 05/16: Wikinger in Amerika und eine große Markthalle

Neuigkeit aus Sachsen

Der_HeroldArchäologische Ausgrabungen in Leipzig | Leipzig Fernsehen
Viele schöne Funde, wo einst die Leipziger Töpfer und Kachelbäcker… | LVZ

Es wurde einmal mehr gegraben – und diesmal nicht im mittelalterlichen Stadtkern (wie seinerzeit etwa an der Hainspitze), sondern eher außerhalb der Stadt, wo etwa diverse Handwerker angesiedelt waren. Die Nonnenmühlgasse südlich der neuen Probsteikirche war früher ein Zentrum örtlicher Töpferei, sodass die gefundene Keramikmasse nicht verwundert. Ebenso wurden Spuren von Bauern der Linienbandkeramik entdeckt.


Weitere Nachrichten

Eine zweite Wikingersiedlung in Amerika entdeckt | Spektrum der Wissenschaft
Händler und Krieger: Weltreich der Wikinger | SPIEGEL Online
Klar, als Kind wusste man bereits, dass dieser Christoph die Neue Welt entdeckt hat – und auch heute noch begegnet einem noch immer die Ausführung, dass Kolumbus der Entdecker Amerikas war. Ich möchte seine Leistungen selbstredend nicht in Abrede stellen und dass eben jene unsere Zivilisation und Selbstwahrnehmung so entscheidend verändert hat. Aber sollte sich nicht seit den 60er Jahren – also seit knapp einem halben Jahrhundert – langsam herumgesprochen haben, dass es bereits wesentlich früher transatlantische Verbindungen gab? Kanadische Forscher haben nun auf Neufundland weitere Spuren der Wikinger gefunden.
Im Artikel von Spiegel Online wird das „Weltbild“ der Wikinger noch um Funde aus der Türkei ergänzt.

Mittelalterliche Markthallen der Hansestadt Stendal ausgegraben | Archäologie online
Spannende Grabungen auf Stendaler Marktplatz | MDR Sachsen-Anhalt
Sensationelle Entdeckung in Stendal | Volksstimme
Um 1160 geründete der berühmte Askanier Albrecht der Bär in seinem Dorf Stendale in der heutigen Altmark einen Markt und verlieh dem Ort das Magdeburger Stadtrecht, welches in dieser Zeit häufig als Rechtsvorlage für neue Siedlungen verwendet wurde. Bereits 28 Jahre später wurde für Stendal ein „Kaufhaus“ erwähnt, welches nun scheinbar archäologisch nachgewiesen werden konnte.

Dülmen sorgt für weitere archäologische Überraschungen | Archäologie online
Auch in Dülmen wurde erneut gebuddelt und neue Erkenntnisse gewonnen: Im Stadtteil Hausdülmen wurden insbesondere Spuren regen Hausbaus und interessante Hinterlassenschaften in diversen Abfallgruben gefunden. Keramiken legen eine Datierung vom zehten bis frühen zwölften Jahrhundert nahe.


Des Weiteren sehens- und hörenswert

Im Folgenden finden sich eine weißrussische Band, die gerade via Kickstarter-Crowdfunding ihr 12. Album finanzieren möchte, auf welchem die Musiker diverse Rockhymnen neu interpretieren wollen. Darunter findet sich ein wunderbares Feature des Bayrischen Rundfunks über mittelalterliche Fälschungen.

Stary Olsa – Another Brick in the Wall (Part II) // via Langweiledich.net


Fälschungen im Mittelalter – Was nicht passt, wird passend gemacht (Direktlink) // via Hiltibold

 

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Der Herold 04/16: Burgkarten, jüdische Kunst und Kuriosien

Neuigkeiten aus Sachsen

Der_HeroldKarte zeigt Schloss Hoheneck im Laufe der Jahrhunderte | Freie Presse
Das Landesamt für Archäologie in Sachsen hatte letztes Jahr im Zuge von Umbau- und Sanierungsarbeiten die Gelegenheit, Grabungen durchzuführen (vgl. Herold 03/15). Die dabei gewonnen Erkenntnisse haben die Mitarbeiter des LfA in eine Karte eingepflegt, die die Bauentwicklungen am Schloss anhand von vier Zeitebenen aufzeigen – beginnend im 13. Jahrhundert (Ersterwähnung der Stalburg im Jahre 1244) bis heute.

Damoklesschwert über der Archäologie | mephisto 97.6
Fachschaftsrat: Archäologie der Uni Leipzig immatrikuliert auch 2016
 | LVZ
Auch im kommenden Wintersemester wird die Universität Leipzig das Studienfach der Archäologie der Alten Welt anbieten – trotz der generell angespannten Personallage und ungewissen Zukunft des Studienganges.


Weitere Nachrichten

Jüdische Kunst im christlichen Dom | Geschichte
Dass das hochmittelalterliche Erfurt ein bedeutendes Zentrum jüdischen Lebens war, ist allgemein bekannt (vgl. Wikipedia) – entsprechend ungewöhnlich sind überlieferte Realien. Doch eine lebensgroße Mannesdarstellung aus Bronze („Wolfram“), die man allgemein in den christlichen Kontext stellte, könnte in Wirklichkeit jüdischen Ursprungs sein.
Nachtrag 02.04.: Am 12. April (17 Uhr) findet ein Vortrag zum mittelalterlich-jüdischen Erbe im Sächsischen Landesamt für Archäologie mit freiem Eintritt statt.

Archäologen entdecken 700 Jahre alten Damm | Märkische Allgemeine
Die brandenburgische B102 verläuft auf ihren 213 Kilometern in relativer Nähe zur Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt und passiert auf dem letzten Stück der Strecke auch das Örtchen Dahme. Seit gut einem Jahr wird dort die Bundesstraße saniert, wobei man auf eine Holzstraße stieß, die zwar in ihrer Existenz bekannt war, jedoch nicht in ihrer Dimension.

Wie kommt das „Alien“-Monster an eine jahrhundertealte Kirche… | GWUP
Immer wieder geistern beeindruckende Funde und architektonische Besonderheiten an historischen Bauten wahlweise durch Foren, Blogs Timelines oder auch mal in den „richtigen Nachrichten“. Doch was hat es mit babylonischen Handys, antiken Computern oder mittelalterlichen Astronauten auf sich?

 
 

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Der Herold 03/16: Gebeine, Sanierungsbedarf und eine Kriegergrab

Neuigkeiten aus Sachsen

Der_Herold

Grabungen am Bernstein-Carré | mephisto 97.6
In der Leipziger Innenstadt wurde eine Grabungskampagne beendet, die einen Friedhof des Spätmittelalters und eine Goldmünze mit dem Bild Augusts dem Starken zu Tage förderte, die als Glückbringer für einen Neubau gedient haben könnte.

Museen sollen menschliche Gebeine zurückgeben | Sächsische Zeitung
Menschliche Gebeine: Überreste der Geschichte | mephisto 97.6

Im Laufe der Jahrzehnte und -hunderte sammeln sich in den Magazinen von Landesämtern und Archiven allerlei Dinge an, eben auch Knochen von Mensch und Tier. Gerade Knochen können über große Zeitspannen hinweg Informationen über Ernährung und Krankheiten sowie Körperbelastung und Verletzungen bewahren. Allerdings handelt es sich bei Gebeinen eben aber auch um die Überreste einer Persönlichkeit, die man mit Würde behandeln muss, aber auch aus fremden Ländern stammen können, die diese nun zurückhaben möchten.

Aufzug am Burgberg ist eine Fehlkonstruktion | Sächsische Zeitung (06.02.)
Das ging schief | Sächsische Zeitung (25.02.)

Die Albrechtsburg in Meißen thront malerisch über den Flusslauf der Elbe – und liegt dafür auf einem Berg. Das hat sie (nicht nur) beim letzten Hochwasser 2013 zwar vor einer Überflutung bewahrt, doch man muss eben ein paar Höhenmeter überwinden, um auf den Burghof zu gelangen. Seit vier Jahren soll ein Personenaufzug den Menschen helfen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind. Leider ist nur sein Betrieb störanfällig und im Mai läuft die Gewährleistung für den 2,2 Millionen Euro teuren Lift aus…

Sanierung der talseitigen Fassaden an der Albrechtsburg Meissen beginnt | Freistaat Sachsen
Passenderweise wird an einer anderen Stelle der Burg bereits renoviert. Außenflächen sollen gereinigt und instandgesetzt werden. Außerdem erhält die Hoffassade einen neuen historischen Anstrich.

Jahrzehnte hinter Festungsmauern – ganz freiwillig | MDR
Sonja Margraf ist 85 Jahre alt und wohnt seit 46 Jahren auf der Festung Königsstein, womit sie sich einen Traum erfüllte. Damals wohnten Festungsmitarbeiter auf der Festung – Sonja Margraf ist geblieben spricht im MDR über alte Erinnerungen und den Besonderheiten des (winterlichen) Lebens in der Höhe.

Sonderausstellung im Miniaturformat | Festung Königstein
Neben Sonja Margraf und der Dauerausstellung gibt es ab dem 23. April auf der Festung Königstein eine Sonderausstellung zu sehen, die sich unter anderem mit der Geschichte des Mönchtums, der Orden und der sächsischen Klosterlandschaft im Allgemeinen und sich mit dem Cölestinerorden im Speziellen beschäftigt. Der Blog der Festung gibt einen Einblick in die Vorbereitungen der anstehenden Ausstellung.


Weitere Nachrichten

Mit Schwert und Goldkreuz in die Ewigkeit | Stuttgarter Nachrichten
Unerwarteter Fund eines herausragenden Waffenträgergrabes | Archäologie online
Auf das unberührte Grab eines christlichen Alamannenkriegers des frühen 7. Jahrhunderts ist das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg gestoßen. Dabei macht der Reiter durch seine beachtliche Körpergröße und seine Grabbeigaben auf sich aufmerksam. Sein Grab und viele andere Funde wurden bereits bei einer großflächigen Rettungsgrabung in Gipsblöcken geborgen und wurden Anfang Februar vorgestellt. In zwei Jahren sollen auch die anderen Funde ausgestellt werden.

600 Jahre unter Wasser | Geschichte
Eine mittelalterliche Kogge fand man bereits vor fünf Jahren im Flussbett der Ijssel in den Niederlanden. Nun konnte das rund fünfzig Tonnen schwere Handelsschiff geborgen werden und soll in den nächsten drei Jahren untersucht werden. Doch man weiß bereits, dass die „Ijsselkogge“ mit voller Absicht versenkt wurde.

Neue Flüchtlings- und Asylbewerberheime ohne Verursachergrabungen | DGUF
Wer irgendetwas (Größeres) bauen möchte, der muss gegebenenfalls in seinem Bauplan Zeit und Kosten für eine archäologische Untersuchung einrechnen. Durch den Bau von Einkaufszentren und Autobahnen können so also ebenso Erkenntnisse über das Leben früherer Gesellschaften gefunden werden, wie durch den Braunkohletagebau. Auch in Niedersachsen gilt dafür das Verursacherprinzip, das „im Rahmen des Zumutbaren anzuwenden“ sei. Und nun kommen wir zum aktuellen Streitpunkt zwischen Wissenschaftler und Behörden: Ist das Aussetzen eben jenes Verursacherprinzips legitim, wenn man ein Flüchtlingsheim bauen möchte?

 
 

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Der Herold 02/16: Eine Zwangsversteigerung und zwei Eröffnungen

Neuigkeiten aus Sachsen

Der_HeroldRuine aus Steuergeldern | mephisto 97.6
Wirbel um GGt-Versteigerung | mdr.de
Trotz „KZ“-Äußerung: Oberhausener erhält Zuschlag […] | LVZ.de

Was ist ein richtig gutes Denkmal deutscher Geschichte? Richtig: Ein Rittergut! Vor zehn Jahren dachte sich das wohl auch der Rechtsextremist Karl-Heinz Hoffmann und kaufte jenes von Kohren-Sahlis, wofür er zwischen 2005 und 2010 zu Sanierungszwecken 130.000 Reichsmark Euronen aus Steuergeldern erhielt. Ein Gutachten stellt zum derzeitigen Zustand des Guten „mehrere nicht beendete Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen“ fest, Herr Hoffmann sieht sich derweil „kräftemäßig und materiell ausgeblutet“. Für 160.000 Euro hat das Amtsgericht Leipzig am 20. Januar das Gemäuer zwangsversteigert, was Hoffman als „Enteignung“ empfand. Ein Käufer aus Oberhausen hat sich schließlich durchgesetzt, gab jedoch als Verwendungszweck „Konzentrationslager“ an, womit er für Kopfschütteln sorgte… Drei Artikel, drei Augenblicke der Zwangsversteigerung des Rittergutes Kohren-Salis, das laut Gutachten sogar einen ruinösen Zustand aufweise.

Neues auf Mildenstein: Park und Brunnen dieses Jahr wieder offen | LVZ.de
Noch bis zum 1.. September müssen sich noch die Besucher der Burg Mildenstein geulden, ehe sie wieder im Mirus-Park spazieren gehen können. Bis dahin dauere allerdings noch ein jahrlang durchgeführtes Sanierungsprojekt an, welches auch Sicherungen am Felsensporn beinhaltete. So gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Erd- und Felsabbrüche.

Mittelalterausstellung eröffnet Kulturjahr im Kreismuseum Grimma | LVZ.de
In vielen, vielen Orten wurde im Sommer 2013 gegen das Hochwasser gekämpft, welches aus Bayern und Böhmen nach Sachsen kam und weiter nach Sachsen-Anhalt und Niedersachsen zog. Auch im Kreismuseum Grimma stand das Wasser und beschädigte im Erdgeschoss die dort angesiedelte Mittelalterausstellung. Diese wurde nun an einigen Stellen überarbeitet und ist seit Ende Januar wieder besuchbar.

Schloss Trebsen wurde wieder zum Schmuckstück | Burgerbe
Immer wieder stellt der Burgerbe-Blog historische Gemäuer vor. Ende Januar beleuchtete er nun das als ehemals als Wasserschloss erbaute Schloss Trebsen und welches Schicksal ihm zu DDR-Zeiten erspart blieb.


Weitere Kurznachrichten

Älteste Glockengießergrube Deutschlands gefunden | Archäologie online
„Die bisherigen archäologischen Belege zeigen, dass die Grube im 8. oder 9. Jahrhundert entstand. Damit zählt sie auch zu den ältesten Glockengießergruben des Kontinents.“

„Räuber“ ver­letzt „Ritter“ am Auge – kein Scha­dens­er­satz | Legal Tribune Online
Steht ein „Räuber“ wegen eines „fahrlässigen Kopftreffers“ vor Gericht…

This Is 40,000 Years of London’s History – Made Entirely of Paper | National Geographic

 
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Verfasst von - 1. Februar 2016 in Der Herold

 

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Der Herold 01/16: Vandalen, Münzen und Bier

Neuigkeiten aus Sachsen

Der_HeroldUnbekannte randalieren am Wüsten Schloss bei Oschatz | LVZ
Was machen die deutschesten Deutschen mit ihrem deutschen Kulturerbe? Jawohl! Als „deutsch“ markieren. Mit deutschen Symbolen! Und deutscher Kraft! Zur Freude… Verzeiht, aber anders kann ich mir nicht erklären, warum die ach so überlegenen Urgermanen Erklärtafeln an einer Wüstung zerbeulen und besprühen. So geschehen um die Jahreswende herum.

Zerstörungswut in der Silvesternacht // Wasserschloss soll Wellnesshotel werden | (2x) Sächsische Zeitung
In Niederau im Landkreis Meißen haben Unbekannte zum Jahresende ebenfalls die wohldifferenzierte Ansicht gehabt, dass Zerstörung immer eine gute Idee sei. Von daher schlugen sie Fensterscheiben des Wasserschlosses Oberau ein und steigen diesem schließlich aufs Dach…
Ein paar Tage später veröffentliche ebenfalls die Sächsische Zeitung einen Bericht über eine mögliche Zukunft des Schlosses Oberau: Eine Familie aus Dresden hat die Vision eines Fünf-Sterne-Wellnesshotels, die Gemeinde Niederau möchte jedoch keine komplette Privatisierung, sondern möchte das Gebäude der Allgemeinheit offen halten.

Die Unterwelt des Mittelalters | Frankfurter Rundschau
Noch bis zum 03. April gastiert im Museum der Westlausitz in Kamenz die Wanderausstellung Silberrausch und Berggeschrey, die Ergebnisse des ArchaeoMontan-Projektes einem breiten Publikum zugänglich machen möchte. Neben den allgemeinen Hintergründen zur Ausstellung (und eben auch zum Projekt) wird etwa auf die Notwendigkeit von Wasserknechten hingewiesen, als auch auf die enormen Arbeitsleistungen des mittelalterlichen Bergbaus. Passend zum Thema hat Archäologie online einen SPIEGEL TV-Beitrag aus dem Jahre 2014 ausgebuddelt:

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Weitere Nachrichten

Hobby-Archäologe findet Schatz seines Lebens | Märkische Allgemeine Zeitung
Aus dem 12./13. Jahrhundert stammen die rund 2100 Hochrandpfennige, die ein Hobbyarchäologe im Ostbrandenburger Märkisch-Oberland gefunden hat. Die Münzen waren früher auch als Sachsen- bzw. Wendenpfennige bekannt und sollen noch im Januar der Öffentlichkeit präsentiert werden.

500 Jahre Reinheitsgebot: Die Kelten kannten es nicht – und brauten trotzdem hochwertig | Archäologie online
Vielleicht wird die Wahrnehmung des Berliner Flughafens (BER) nun etwas aufgebessert, denn wo gebaut werden will, muss erst einmal gegraben werden. Dabei fanden sich interessante Details mittelalterlicher Braukunst: Beispielsweise einen Hopfengarten und Malz von Spelzgerste aus dem 12.-14. Jahrhundert. Doch der sehr lesenswerte Artikel bietet noch einiges mehr!

Honig für das Kloster Lehnin | Märkische Allgemeine Zeitung
In historischem Gewand auf (möglichst) historische Pfade gehend, brachten zwei Mittelalterbegeisterte einen mit Honig gefüllten Keramiktopf aus (dem Museumsdorf) Düppel zum Kloster Lehnin, um einer historischen Abgabepflicht nachzukommen. Wie sie, ihre Füße und verbeinigen Begleiter die Reise erlebten, schildern sie der Märkischen Allgemeinen.

 
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Verfasst von - 10. Januar 2016 in Der Herold

 

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