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Schlagwort-Archive: Donner & Doria

10. Wikinger auf Burg Rabenstein

Zum bereits zehnten Male wurde vergangenes Wochenende der herbstliche Markt auf Burg Rabenstein (bei Chemnitz) zelebriert. Nach einer recht zügigen Parkplatzfindung – Stellplätze sind in Burgnähe ja genügend vorhanden – ging’s schon gleich zum Eingang, wo uns der Wegezoll für Gewandete positiv überraschte: Nur drei Euronen wurden verlangt. Dafür gab es im Vergleich zu den Ostermärkten scheinbar weniger Stände und auch „nur“ eine Bühne stand für die Spielleut Donner & Doria, LaMarotte und die Hexe Chibraxa bereit. Dies ist aber keinesfalls negativ, denn was nützt ein überladener Markt, wenn man lediglich an x Ständen das gleiche kaufen kann? Das Gelände rund um das kleine Gemäuer lädt ohnehin schon zum Verweilen und Genießen ein, da lockern die kleinen Lücken zwischen den Zelten die Stimmung nochmals merklich auf. Einige Stände scheinen inzwischen einen angestammten Platz gefunden zu haben, so etwa der Leder-, der Bogenschieß- oder der Rauchforellenstand; genauso wie der Ausschank des Böhmischen Mets). Es versprach also ein schöner Tag zu werden, zumal auch die Temperaturen etwas höher waren als die Tage zuvor. So besetzten wir ein kleines Stück Fels unterhalb der darauf stehenden Burg und beobachteten das Treiben unter uns. Doch gegen 16 Uhr begann es zu regnen. Was zuerst wie ein kleiner Schauer aussah, entpuppte sich als unaufhörliches Gießkannenwetter. Nach anderthalb Stunden waren wir eine der wenigen Besuchergrüppchen, die sich noch nicht hatten vertreiben lassen. Bis dahin. Doch nun wurde es auch uns ungemütlich und kalt und wir traten durchnässt die Heimreise an. Den Regen konnten wir – trotz den Klängen von LaMarotte – leider nicht abhängen…

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21. Wave Gotik Treffen

Bereits am Tag danach, am 29. Mai, waren die Hinweise auf Linie 31 verschwunden und nur hin und wieder sah man noch einen Flyer der großen Festivals, für die dieses Jahr mehr als ausreichend Werbung gemacht wurde. Es ist wieder ruhiger geworden in der Stadt. Zeit für eine kleine Zusammenfassung.

Freitag

Auch am Freitagvormittag hatte sich wieder eine lange Schlange vor den Bändchencontainern gebildet – diesmal hatte ein Großteil sogar noch den Koffer als Accessoire dabei. Die Stadt füllte sich immer mehr mit „schwarzen Gestalten“ – unterbrochen von ein paar Schulabgängern, die lautstark versuchten, ein wenige Aufmerksamkeit zu erregen. Mehr oder weniger erfolgreich. Jedenfalls schien die Sonne und der Nachmittag neigte sich bald dem Ende. Höchste Zeit ins Werk 2 zu tippeln, denn dort spielte 17 Uhr unser erster geplanter Act auf: Die  Traumtaenzer.

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20. Wave-Gotik-Treffen

Freitag

Es ist Pfingsten und die sächsische Stadt Leipzig färbt sich schwarz… Im Hauptbahnhof angekommen, machten wir uns auf die Suche nach dem Stand, der die WGT-Bändchen verteilt. Nach etwas Suchen und einer Nachfrage erschloss sich: Der Stand ist draußen vor dem Bahnhof. Tja, da nichts wie hin und den Eventstoff holen. Gegen Acht machten wir uns schließlich auf in Richtung AGRA. Nach nem kurzen Streifzug übers Gelände gings schließlich in die Halle, wo Umbra et Imago bereits spielten. Die Luft war heiß (aber nicht bedeutend wärmer als draußen) und stickig, die Musik war sehr gut und die Halle entsprechend gefüllt. 🙂

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