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Hier trifft sich Leipzigs schwarze Szene.

130517_zooPünktlich zum diesjährigen Weltgruftiträffn hat der Zoo Leipzig die Fledermaus für seine schicke Plakatkampagne abgelichtet und aufgehangen. »Hier trifft sich Leipzigs schwarze Szene. – Und was entdecken Sie?« Entdeckt haben wir dieses Plakat an der Kreuzung Arthur-Hoffmann-/Kurt-Eisner-Straße und in der Innenstadt konnte man wieder den unübersehbaren Anstieg der Schwarzgänger entdecken. Das sich am Brühl befindliche XtraX war (beim hineinschauen) ebenso dunkel belebt, wie die Straßen ringsum. Geht man vom Alten Rathaus aus in Richtung Augustusplatz, so kommt man an der Eisdiele San Remo vorbei – zumeist an der Warteschlange und den umstehenden Tischen erkennbar. Dort entdeckten wir gestern Super Black, ein sehr kakaohaltiges Schokoladeneis, welches auf einem selbstgemacht Aufkleber als »Wave Gothik Eis« beworben wird. Empfehlung: Lieber zwei Kugeln Eis eintüten lassen – einmal Super Black und eins zum Neutralisieren (Mango eignet sich meiner Meinung nach super dafür.).

Und wenn wir schon bei den Empfehlungen sind: 130517_schlangeFür die Bändchenausgabe ist wieder Zeit und Geduld gefordert. Gegenüber vom Hauptbahnhof gibt es einen kleinen Park, und als wir uns 17.54 Uhr anstellten – also eine knappe Stunde nach Ausgabebeginn – reichte die Schlange bis zum anderen Ende der Grünanlage (und knappe 90 Minuten später, als wir dann das neue “Schmuckstück” (Auchtung Spoiler) einzutragen begannen, hatte sich daran nichts geändert.) Geduld und Gelassenheit. Damit dürfte das Wochenende mit überfüllten Straßenbahnen (ja, die Linie 31 ist wieder eingerichtet), Warteschlangen vor den Veranstaltungsorten, dem Schaulaufen und -saufen auf dem AGRA-Gelände und vor der Moritzbastei und dunkelbunten Gestalten wesentlich entspannter werden. Es ist viel los zu Pfingsten in Leipzig. Und was entdecken Sie?Gothic

 
 

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Burg Rabenstein

130410_rabenstein1Im gleichnamigen Chemnitzer Stadtteil steht Sachsens kleinste Burg: Rabenstein. Von ihr sind nur noch der Ostflügel und der Burgfried erhalten, wobei letzterer wohl der älteste Teil der Burg sein dürfte. Scheinbar befanden sich im Süden neben einigen Gebäuden auch ein Torhaus. Eine ca. 1,50m starke und 180m lange Ringmauer umfasste das Gelände, welche im Norden und Süden an einem Wassergraben grenzte. Heute ist die Burg ein beliebtes Ausflugsziel und ist Außenstelle des Schlossbergmuseums Chemnitz. Auf dem Gelände befindet sich zudem das Schloss Rabenstein, welches nunmehr als Hotel dient.

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2 Jahre SachsenSpiegler

Vor minutengenau 2 Jahren ging mit 9. Mittelalterspekatakel in Zschopau der erste Artikel hier im SachsenSpiegler online. Bereits zuvor gab es quasi schon ein Mittelaltermarkt-Blogprojekt, doch die dahinter stehende Gruppe löste sich auf. Da das Bloggen aber Spaß macht und ich weiterhin sowas machen wollte, wurde halt der SachsenSpiegler ins Leben gerufen. Im Gegensatz zum vorherigen Projekt sollte neben Kozerten auch Platz für Fantasy sein. Nach und nach füllten sich die ersten Einträge, mit dem WGT kamn auch  auch das ein oder andere Festival ins Blog. Seit Anfang des Jahres gibt es den “WochenSpiegler”, der sich nun in SeitenSpiegler umbenennt, da der wöchentliche Rhythmus von Anfang an in Frage stand – und ja eh nur andere Webseiten verlinkt.

Zum zweiten Geburtstag wird hier nun ein wenig umgebaut. Vielleicht habt ihr oben das neue Reitermenü entdeckt. Dieses ersetzt die Kategorienliste an der Seite und ermöglicht (hoffentlich) eine bessere Übersicht. Zuvor wurde schon der Bloguntertitel geändert und dunkles Holz ziert seit ein paar Wochen den Hintergrund. Außerdem habe ich die einzelnen WGT-Tage zu einem Artikel gepackt, so wie es bereits für Gößnitz oder dem M’era Luna Standard ist. Ansonsten sind noch neue Anleitungen für die Werkstatt in der Mache, künftig wollen wir auch ein paar Schlösser und Burgen aus Sachsen und dem Randgebiet vorstellen und sind gespannt auf das was da kommen möge.

In diesem Sinne auf ein neues Jahr mit dem SachsenSpiegler. :)

 
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Geschrieben von - 10. April 2013 in Allgemein

 

WochenSpiegler #4: Neubau, Restaurationen und Miniaturen

Nach langer Abwesenheit betritt der Wochenspiegler den Plane und verkündet erneut seine Botschaften:

  • Eine der bekanntesten Baustellen der experimentellen Archäologie stellt zweifelsfrei der Burgbau zu Guédelon dar. Da solch ein Projekt wissenschaftlich, wirtschaftlich und touristisch genutzt werden kann, lockt ein solches Vorhaben auch eine sächsische Stadt: Bautzen. Doch es gibt immer zwei Seiten der Burgmauer: burgerbe-blog.
  • An der Burg Rochlitz wird unterdessen fließig saniert und… und plötzlich hat man da etwas entdeckt: In den Putz geritzte Zeichnungen aus dem 15. Jahrhundert! Bisher seien derartige Bildchen nicht bekannt – zumal die Zeichnungen zusammen eine Geschichte erzählen… mdr.de
  • Damit man aber etwas restaurieren – und vielleicht etwas finden – kann, benötigt man Geld. Dieses ist nun für die Burg Mildenstein vom Freistaat Sachsen locker gemacht worden. Was man mit den 1,5 Millionen Euronen alles anstellen kann, weiß der burgerbe-blog.
  • Das popkulturelle Magazin Tracks war am Pfingstenwochenende 1998 in Leipzig, um das 7. Wave-Gothic-Treffen zu besuchen und einen Beitrag darüber zu machen. Spontis hat diesen nun wieder herausgekramt, bereitgestellt und kommentiert.

 

  • Gleiten wir nun von den Zeugnissen der Vergangenheit in das Reich der Phantasie: Wer wollte nicht schon immer einmal auf dem berüchtigten eisernen Thron sitzen? Ihn besitzen? Ihn anschließend zwischen den Zähnen sitzen haben? The Cake Geek hatte das alles wohl und hat ihn sich schließlich gebacken. (via Geeksaresexy)
  • Einen anderen Wunsch hatte wohl Maddie Chambers/Brindley, als sie sich ihr ganz eigenes Miniatur-Beutelsend baute. Das Bonsai Empire hätte dazu sicherlich auch den passenden Baum geliefert…
  • Zu klein? Zu sehr Mittelerde? Zu viel Lego? Was auch immer Alice Finchs Beweggründe gewesen sein mögen. Die Bilder die sie von ihrem Hogwarts auf ihren Flickr-Account hochgeladen hat, haben mich nachhaltig beeindruckt…
  • Beeindruckt haben mich auch die Fledermausbotschaften des Schemenkabinetts. Die kleinen fliegenden Freunde orientierech sich ja bekanntlich mit der Echoortung. Dass diese Schallwellen aber noch ganz andere Funktionen übernehmen können, hätte ich nicht für möglich gehalten…

 

  • Heute vor 479, sprich am Freitag dem 13. März 1534, erklärte der aus Cölln stammende Kaufmann Hans Kohlhase dem Grundherren Günther von Zaschwitz und dem Kurfürstentum Sachsen die Fehde. Er war erzürnt, denn als er im Jahre 1532 zur Leipziger Herbstbmesse reisen wollte, traf er auf Untertanen des genannten Grundherrn, welche ihm des Pferdediebstahls bezichtigten. Außerdem behielten sie zweier seiner Pferde ein. Als er im nachfolgendem Prozess, welcher wohl mit eindeutiger Beweiselage geführt wurde, gegenüber dem Junker kein Recht erhielt bzw. dies nicht seinen Vorstellungen entsprach, verfasste er den Fehdenbrief. Von da an verübte er mit seiner sich sammelnden Anhängerschaft Überfalle auf Personen und Ortschaften im sächsischen Kurfürstentum. Jedoch sah bald auch das Kurfürstentum Brandenburg seine Interessen verletzt und verhaftete ihn Anfang des Jahres 1540 in Berlin gefasst, verurteilt und gerädert…

Mit dieser Geschichte verabschiedete sich der Herold und ging seines Weges.

 

WochenSpiegler #3: Schöffenbuch, Bleiblätter und die Dunkelgräfin

Und wieder bringt der WochenSpiegler die ein oder andere Nachricht zu Gehör lesen…

  • Am 07. Februar 2013 präsentiert das Stadtarchiv Leipzig ein Schöffenbuch, welches in 519 Einträgen aus der Zeit von 1420 bis 1478 einen ziemlich genauen Einblick in die freiwillige Gerichtsbarkeit der damaligen Zeit gibt. Mit der Präsentation beginnt auch die diesjährige Vortragsreihe zur Stadtgeschichte.
  • In Halle konnten Archäologen auf Bleiblättern Bibelverse und Beschwörungen gegen Dämonen entziffern, die man im 11./12. Jahrhundert als Schutz vor Krankheit und Zauber bei sich trug.
  • Der MDR will die “Dunkelgräfin” exhumieren, um ihre Identität analysieren zu lassen. Eine Unterschriftensammlung will eben dies verhinden. Ob genügend Unterschriften zusammengekommen sind, wird am 13. Februar 2013 mitgeteilt.
  • Irgendwann in den Jahren 774 und 775 traf scheinbar eine große Dosis Gammastrahlung die Erde. Die Chronisten haben darüber nichts zu berichten, wohl aber die Natur.
  • Auch diese Woche geht es wieder nach Mittelerde. Doch immer der Reihe nach: Beginnen wir mit einem ordentlichen Pfannkuchenfrühstück. Danach bleibt Zeit, sich die passenden Kleidungsstücke zusammenzusuchen, denn immerhin wollen wir die Hobbit-Reise betrachten, eine Hobbithöhle in der Schweiz besuchen und darüber nachdenken, ob ein Mittelerde-Freizeitpark nun wirklich sein muss. Nach einem langen Tag lässt man sich schließlich vom Lichte der Television bescheinen. Das zu sehende bekommt zwar schon langsam einen Bart, aber es geht ja um Zwerge! …und so nem Halbling.

Das war meine Kunde für diese Woche. Denkt an meine Worte und regelt Eure Nachfolge, so wie es Karl der Große getan hat! Er erließ heute vor 1207 Jahren die Divisio Regnorum, welche regelte, wie das Frankenreich unter seinen Söhnen aufgeteilt werden solle, wenn er selbst nicht mehr ist. Aber gut, es kam und kommt ja immer so, wie es der Herrgott vorsieht. Ehe ich mich also versehe, entschwinde ich nun. Gehabt Euch wohl!

 
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Geschrieben von - 6. Februar 2013 in SeitenSpiegler

 

Von den Faunen…

Hatten die Maya doch recht? Sollte sich die Welt doch verändern? Oder warum verschickte die Band Faun an eben jenem 21. Dezember 2012 einen Newsletter, der einige Neuigkeiten ankündigte: Erst kürzlich habe man nach langer Suche ein Label gefunden – Universal Music – und in etwa einem Monat komme ein neuer Silberling in die Läden: Von den Elben. Soweit, so schön.

Natürlich dachte man sich erst: Glückwunsch Faun, ihr habt es geschafft! Doch es wog auch Zweifel mit, ob sich Faun den neuen Umständen anpassen müsse – immerhin ist es das “große” Universal und nicht ein spezialisiertes Sublabel wie etwa Nuclear Blast. Und was soll man nun denken, nachdem man die die ersten dreißig Sekunden des Liedes Diese kalte Nacht gehört/gesehen hat und die Musik dann stilistisch umbricht? Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 30. Januar 2013 in Silberlinge

 

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WochenSpiegler #2: J.R.R. Tolkien, Zita Rock und ein Weinflaschenhalter

Die erste Januarwoche neigt sich langsam dem Ende entgegen und der WochenSpiegler tritt auf dem Plane…

  • Dass J.R.R. Tolkien neben dem Schöpfen vom Mittelerde, dem Beantworten von Briefen, seiner Lehrtätigkeit und sonstigen Beschäftigungen irgendwie doch noch Zeit hatte, Beowulf zu übersetzten, ist nunmehr bekannt. Dass er dank seines strikten Zeitplanes dann aber auch noch Kraft, Nerven und Muse hatte ein Gedicht über König Arthus zu schreiben, lässt ihn noch unheimlicher werden. Der Professor hätte im Übrigen am 03. Januar seinen einhunderteinundzwanzigsten Geburtstag gefeiert. Wer hat mitgetoastet? Flavorwire
  • Für alle Vollzeitberufszauberer mit Weltretterambitionen hat das LOTR Project nun ein Flowchart ausgearbeitet. Wenn man stattdessen ein Pfeil-und-Bogen-Elb ist und sich zufällig in Bruchtal aufhält, dem gibt dieser Comic einen Ansatz fürs Retter von Mutter Mittelerde. Wer in keine der beiden Kategorien fällt, der kann sich ja zumindest die Entwicklung des Hobbitsdesigns seit 1937 bei Buzzfeed anschauen.
  • Im Jahre 2007 traten zwar nur 4 Bands zum ersten Zita Rock Festival auf, doch mit Marilyn Manson hatte man damals schon die Messlatte hochgelegt. Die Band- und Festivaltagszahlen stiegen, doch bereits letztes Jahr wollte sich das Zita Rock zurück zu nur einen Festivaltag; es wurden jedoch wieder zwei daraus. Auch für 2013 war erneut ein Tag anberaumt – der 15. Juni. Doch direkt nach Neujahr wurde das diesjährige Zita Rock abgesagt, da sich kein schlüssiges Lineup zusammenstellen ließ. Nun hofft man auf bessere Zeiten. Zita-Rock; Bericht zum Zita Rock 2011
  • Ein aufwendiges Experiment mit amerikanischen Raben (Corvus brachyrhynchos) zeigte, dass sich Raben nicht nur Gesichter von Menschen merken können, sondern diese Informationen auch an Artgenossen weitergeben. Schemenkabinett
  • Einkaufstipp der Woche: Für knappe 27 Euro zzgl. Versand gibt es nun diesen Weinflaschenhalter für die Gruft zu Hause. Für mich eine Spur zu kitschig, aber das Ding ist auch schon fast weg.

Mit diesen Gedanken verließ der WochenSpiegler den Plane und machte sich auf, Neues zu entdecken.

 
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Geschrieben von - 10. Januar 2013 in SeitenSpiegler

 

WochenSpiegler

Willkommen im Jahr 2013. Da der Weltuntergang erwartungsgemäß nicht eingetreten ist, dürfen wir alle weiterhin auf dieser allzu flachen Erdenscheibe wandeln. Wer wandelt, hinterlässt Spuren, die vielleicht andere zum Wandern inspirieren. Und immer wieder finden sich kleine Spuren: Hier und da, auch im Internet. Mal ist es ein Video, mal ein Zeitungsartikel – und immer dafür einen noch so kleinen SachsenSpiegler-Post dafür zu veröffentlichen, soll nicht Sinn und Zweck dieses Blogs hier sein bzw. werden. Daher soll der WochenSpielger nun hier als eine Art Linksammlung fungieren.

  • Pünktlich zu den Rauhnächten hat der Schwarze Planet einen Beitrag diesbezüglich geschrieben und gibt noch eine Brauchtumsidee dazu.
  • Bereits zu Halloween erschien auf den Seiten der Global Times ein Artikel über die Gothicszene in Shanghai. Während große Teile der Gothic-Kultur aus China kommen, ist die Subkultur dort recht unbekannt. Ein interessanter Blick hinter die Kulissen. Gefunden von Spontis.
  • Spontis hat zudem mal einen Blick in die Vergangenheit gewagt – genuer: in die Bravo von 1987.
  • Wer gerne Helme und andere Anziehsachen aus The Elder Scrolls V: Skyrim haben möchte, der kann das aus Stoff oder aber etwas Echter bauen. Winterzeit ist Bastelzeit…
  • Downloadtipps: afmusic hat ihren ersten postapokalyptischen Sampler Quintessenz 2012 auf Bandcamp hochgeladen. Zum Nikolaustag veröffentlichten Frölich Geschray das Lied La Jambe me fait mal, welches sie zusammen mit Jimmy Kelly aufgenommen haben. Als Weihnachtsgeschenk war zudem der Winterzeit-Sampler Snowflakes gedacht, welcher noch bis zum Frühjahr heruntergeladen werden kann.

So, das wars mit der ersten Fuhre. Ob der WochenSpiegler nun wirklich wöchentlich erscheint, steht noch in den Sternen. Aber es werden auf jeden Fall weitere Ausgaben folgen. Soweit die Kurzhinweise. Genießt nun das neue Jahr.

 

Nachtrag 02. Januar: Heute berichtete Meedia über eine neue Sendungsidee von RTL 2: Die Hohlbeins – Eine total fantastische Familie. Am 07. Januar um 22:15 Uhr versendet sich der einstündige Pilot über das Leben der Personen um den Fantasy-Autoren. Wie RTL 2 sich mit Fanatasyliteratur auseinandersetzen wird und was mit den Hohlbeins geschieht… Geht in einer ruhigen Minute in euch und entscheidet selbst.

 
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Geschrieben von - 1. Januar 2013 in Allgemein

 
 
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